Themenfelder

Ob Biotechnologie oder die Zukunft der Pflege: Auf dem Bielefeld Research + Innovation Campus arbeiten Wissenschaftler*innen und Unternehmen gemeinsam an Lösungen für die Herausforderungen von morgen. Basis dieses erfolgreichen Konzeptes ist neben der exzellenten Forschung der Hochschulen unser tiefes Verständnis für eine anwendungsorientierte Entwicklung.

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Biotechnologie

Antibiotika und Insulin haben die moderne Medizin revolutioniert. Sie sind der beste Beweis für den hohen praktischen Wert der Biotechnologie. Doch auch Landwirtschaft und Industrie profitieren von der intensiven Erforschung von Enzymen, Zellen und anderen Organismen. Auf dem Campus Bielefeld entwickeln wir daher mit Methoden der Bioinformatik oder des Metabolic Engineering Konzepte für die technische Anwendung in der Wirtschaft.

Forscherin im Biotechnologie-Labor" alt="">
Forschungsinstitut

CeBiTec

Als eine der größten fakultätsübergreifenden Institutionen der Universität Bielefeld bündelt das Center for Biotechnology alle Aktivitäten und Forschungsprojekte der Biotechnologie. Ein Fokus liegt dabei auf der Förderung der Vernetzung der Forschungsansätze und Technologien aus den verschiedenen Forschungsbereichen sowie der Entwicklung innovativer Projekte aus den Forschungsfeldern Large Scale Genomics und Big Data Bioinformatics sowie Metabolic Engineering of Unicellular Systems und Bioproduction.

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Data Science

Erfolgreiche Organisationen setzen auf ein effizientes Datenmanagement. Doch nur, wenn die riesigen Datenmengen (Big Data) optimal interpretiert, gespeichert und miteinander verknüpft werden, kann ihr volles Potenzial ausgeschöpft werden. Wie dies möglichst effizient geschehen kann, ist ein Gegenstand unserer Forschung, die Konzepte wie den digitalen Zwilling oder Methoden der Künstlichen Intelligenz für sich nutzt.

Nahaufnahme einer Hand, die einen Schaltkasten eines Servers bedient" alt="">
Forschungsinstitut

BiCDaS

Im Bielefeld Center for Data Science ist die Data-Science-Forschung an der Universität Bielefeld horizontal gebündelt. Wissenschaftler*innen aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen tragen hier ihre Forschung zusammen und teilen ihre Expertise in verschiedenen Formaten. Im Fokus steht die Nutzung des Potentials von (Forschungs-)Daten für die Universität und die Forschung in enger Partnerschaft mit Lehrenden und Forschenden.

Forschungsinstitut

CfADS

Als anwendungsorientiertes Forschungszentrum in Gütersloh unterstützt das Center for Applied Data Science der FH Bielefeld Unternehmen und Organisationen auf ihrem Weg in die Digitalisierung. Zu diesem Zweck betreibt das CfADS einen rechenstarken Data-Analytics-Cluster und eine IoT-Demonstrationsfabrik. Diese Infrastruktur ermöglicht exzellente Forschung auf den Gebieten von Data Science, maschinellem Lernen und KI.

Forschungsinstitut

IFE

Der Schwerpunkt Interdisziplinäre Forschung und Anwendungsentwicklung in der Umweltinformatik arbeitet an interdisziplinären Projekten. Beispiele sind die Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Umweltschutz, Energieeffizienz, Photovoltaik und IT-Sicherheit. Entstanden sind dabei unter anderem eine interaktive App zum Erlernen von effizientem Lüftungs- und Heizungsverhalten, ein intelligentes PV-Anlagenmonitoring sowie ein intelligentes Kennlinien-Messgerät.

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Gesundheit und Pflege

Welche technischen Entwicklungen prägen die Medizin und die Pflege der Zukunft? Wie kann eine menschenwürdige Betreuung im Alter gewährleistet werden und welche Innovationen helfen uns, die Bevölkerung gegen Pandemien und andere Herausforderungen zu schützen? Auf dem Campus Bielefeld arbeiten wir in intra- und interdisziplinären Teams daran, Antworten auf diese und viele weitere Fragen zu finden.

Zwei Personen, die die Abbildung eines roten Organs betrachten." alt="">
Forschungsinstitut

CareTech OWL

Das Zentrum für Gesundheit, Soziales und Technologie entwickelt und erforscht innovative Lösungen und digitale Anwendungen in den Bereichen Gesundheit, Pflege und soziale Unterstützung. Als interdisziplinärer Verbund fördert es die Zusammenarbeit von Menschen mit Hilfebedarf sowie ihrer Angehörigen mit medizinischen Fachkräften, Ingenieur*innen und Unternehmer*innen aus der Heilmittelbranche sowie weiteren Partner*innen aus der Gesundheitsregion OWL.

Forschungsinstitut

InBVG

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte am Institut für Bildungs- und Versorgungsforschung im Gesundheitsbereich fokussieren sich auf die Forschung in den Bereichen Gesundheitsversorgung und gesundheitsberufliche Bildung. Hierzu gehören unter anderem das Potenzial der Digitalisierung von Versorgungs- und Bildungsprozessen sowie die Entwicklung und Evaluation von Studien- und Weiterbildungsangeboten.

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Materialforschung

Additive Fertigung, eine gezielte Oberflächenmodifikation oder die Selbstheilung von Korrosion und Verschleiß sind nur einige Beispiele für die Möglichkeiten der modernen Materialforschung. Auch die Medizin wird von dieser Forschung profitieren – etwa durch die Entwicklung biokompatibler Oberflächen für Implantate. Die Erforschung innovativer Werkstoffsysteme und Fertigungsverfahren wird daher für Unternehmen jeder Größe und Branche zunehmend interessant.

Hände einer Person bei der Materialforschung" alt="">
Forschungsinstitut

BIfAM

Die vielfältigen Aktivitäten im Bielefelder Institut für Angewandte Materialforschung vereinen Forschung und Entwicklung, um so den großen gesellschaftlichen Herausforderungen mit innovativen Ansätzen begegnen zu können – von der Grundlagenforschung zu neuartigen Materialien über die Material- und Technologieentwicklung bis hin zur Produkt- und Prozessentwicklung.

Forschungsinstitut

BINAS

Text in Vorbereitung.

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Künstliche Intelligenz und Mensch-Maschine-Interaktion

Von der Theorie in die Praxis: Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und smarte Mensch-Maschine-Interaktionen werden sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext zunehmend an Bedeutung gewinnen. Beispiele sind die medizinische Diagnostik oder Produktempfehlungssysteme im Vertrieb, die weiter erforscht werden wollen und in Zukunft eine wichtige Rolle spielen werden.

Mann bei der Erforschung der Mensch-Maschine-Interaktion" alt="">
Forschungsinstitut

CITEC

Seit 2007 erforschen Wissenschaftler*innen des Center for Cognitive Interaction Technology Konzepte, mit denen Maschinen intelligenter und empathischer gemacht werden können. Ziel ist es Systeme zu entwickeln, die auf möglichst natürliche und flexible Weise mit uns Menschen interagieren. Die Grundlagenforschung der Kognitiven Interaktionstechnologie in dem vom CITEC begründeten Forschungsfeld leistet dabei wichtige Pionierarbeit.

Forschungsinstitut

CoR-Lab

Im Forschungsinstitut für Kognition und Robotik (CoR-Lab) erforschen Wissenschaftler*innen aus der Informatik, Soziologie, Psychologie und den Wirtschaftswissenschaften die Entwicklung vertrauenswürdiger sozio-technischer Systeme. Mit Hilfe von Methoden der Künstlichen Intelligenz und der kognitiven Robotik werden neuartige Einsatzszenarien für humanzentrierte Assistenzsysteme und deren Implikationen für die Arbeitswelt der Zukunft erforscht.

Forschungsinstitut

ISyM

Das Institut für Systemdynamik und Mechatronik vereint naturwissenschaftliche und technologische Disziplinen, um so mittels modellbasierter Methoden innovative Systeme in Industrie und Gesundheitswirtschaft zu entwickeln und nutzbar zu machen. Die Forschungsarbeiten orientieren sich an den Schwerpunktthemen Humanmechatronik, Model-based Automation und Digital Train & Mobility.

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Smart Products and Services

Der Austausch von Daten bestimmt immer mehr unser privates und berufliches Leben. Schlagworte wie „Industrie 4.0“ oder „Internet of Things“ geben dieser Entwicklung einen Namen. Auf dem Campus Bielefeld gewährleisten wir daher den Transfer exzellenter Grundlagenforschung in die betriebliche Anwendung und gehen Fragestellungen rund um den Einsatz von Smart Products und Services nach.

Nahaufnahme eines gläsernen Smart Products" alt="">
Forschungsinstitut

InfinteG

Das Institut für intelligente Gebäude befasst sich mit der Erforschung des Lebens und Arbeitens im intelligenten Gebäude. Um diesem Thema zu begegnen, entwickeln interdisziplinäre Arbeitsgruppen Konzepte, mit denen Gebäude saniert und umgestaltet werden können, sodass sie den zukünftigen Ansprüchen an Wohlbefinden und Funktionalität entsprechen.

Forschungsinstitut

ITES

Das Institut für Technische Energie-Systeme (ITES) forscht nach Lösungen zur Gestaltung zukunftsorientierter und intelligenter Energiekonzepte und entwickelt die dazu notwendigen Technologien. Dank seiner interdisziplinären Fachkompetenzen arbeitet das Institut seit vielen Jahren erfolgreich an modernen Konzepten für die Smart Mobility, Smart Energy, Smart Interfaces, Smart Light sowie Smart Textiles.

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Societal Changes

Jede Gesellschaft ist durch ein dynamisches Verhältnis zwischen Veränderung und Stabilität geprägt. Und gerade im 21. Jahrhundert sind viele soziale Herausforderungen mit sozialer Ungleichheit und der Weltgesellschaft verknüpft. Außerdem spielen gesamtgesellschaftliche Themen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle. Auf dem Campus Bielefeld werden diese Themen in vielfältigen Fachbereichen (wie z. B. Psychologie, Soziologie, Politikwissenschaft, soziale Arbeit und auch der Geschichtswissenschaft) untersucht und behandelt.

Luftaufnahme gehender Menschen auf einer Straße" alt="">
Forschungsinstitut

IKG

Das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) analysiert Ursachen, Phänomene und Wirkungen von Konflikt und Gewalt. Dabei hat sich das IKG in den vergangenen 25 Jahren zu einer der führenden Forschungseinrichtungen in diesem Bereich entwickelt. Es bietet sowohl eine interdisziplinäre und offene Struktur für die gemeinsame Projektentwicklung als auch die empirische Forschung und den Wissenstransfer zu politisch und gesellschaftlich relevanten Phänomenen.

Forschungsinstitut

IZG

Das Interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung (IZG) stellt Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in den Mittelpunkt seiner Forschung. Ungleichheiten zwischen Geschlechtern sind dabei ebenso Thema wie Differenzen innerhalb der Geschlechtergruppen. Dabei sind die Aktivitäten des Zentrums stets interdisziplinär und kooperativ ausgerichtet und haben so national und international Beachtung in der Wissenschaft gewonnen. Auch Fragestellungen nicht-wissenschaftlicher Organisationen und Institutionen werden am IZG regelmäßig behandelt.